Beispielhaft hierfür zu nennen sind asbesthaltige Produkte, teerhaltige Abdichtungen, Isolierungen und Beläge, künstliche Mineralfasern (KMF) oder PCB-haltige Materialien. Um Bauverzögerungen, zusätzliche finanzielle Risiken sowie Gesundheitsgefahren bei Sanierungs- und Rückbauarbeiten auszuschließen, empfehlen wir eine systematische Untersuchung der Bausubstanz.
Ergebnis dieser Untersuchung ist aufgrund unserer langjährigen Erfahrung ein vollständiges Schadstoffkataster für das Gebäude. Bei der Ausführung der Sanierungs- oder Rückbauarbeiten stehen wir Ihnen als Fachbauleitung zur Überwachung zur Seite.